Kinder + Reinigungschemikalien = Allergien?

Zwanzig(!) verschiedene Reinigungschemikalien in einem Kindergarten! Viele davon enthalten sensibilisierende Inhaltsstoffe. Sie dürfen zwar nicht in Kinderhände gelangen, haften aber in Resten auf  Tischen, Böden und im  Teppich. Die Kinder kommen also doch ständig mit ihnen in Berührung. 

Jedes 4. Kind in Baden-Württemberg leidet mittlerweile unter Allergien. Tragen möglicherweise Reinigungschemikalien zu dieser Entwicklung bei? Gesund reinigen ist möglich! Sogar bei weniger Aufwand!

Ungefähr 400 Liter Reinigungschemikalien in konzentrierter Form lagern im Putzraum eines Kindergarten: WC-Reiniger, Desinfektionsmittel für WC-Brille, Flächendesinfektionsmittel für Küche und Bad, Desinfektionsreiniger, Glanzreiniger-Hochkonzentrat, Grundreiniger, Steinpflegewischglanz,  Scheuermilch, Scheuerpulver, Fleckputzmittel, Möbel-Intensivpflege, Spülmittel, Rohrreiniger, Bodenspezialglanz, Essigreiniger, Spiritusreiniger, Edelstahlreiniger, Reinigungsaktive Spezialdispersion, Allzweckreiniger,  Feinsteinzeugfliesen-Spezialreiniger!? Schaut man sich die Palette der Schadstoffe an, zu deren Angabe der Hersteller verpflichtet ist, liest Otto Normalverbraucher überwiegend Unverständliches.

Was so alles nach Sauberkeit riecht, bleibt nach der Anwendung als restlicher Wischfilm oder angetrockneter Chemikalienrest an den gereinigten Gegenständen haften. Also kommen die Kinder - und Erwachsene - doch mit schadstoffhaltiger Chemie in Kontakt. Gereinigte Tischflächen sind oft nachweislich belastet - ein einfacher Lackmustest kann dies beweisen. Fußböden sind stärker belastet. Und Teppiche noch viel mehr! Die Hausfrau erlebt diese Schadstoffbelastung des Teppichs andersartig: nach dem reinigenden Shampoonieren erweist sich der Teppich oft als klebrig und verschmutzt noch schneller als vorher! Die Ursache dafür sind die Tenside ("Seife"), von denen in Deutschland jährlich ca. 200.000 Tonnen ins Abwasser gelangen und die dann in Kläranlagen abgebaut ("renaturiert") werden sollen, wozu fließendes Wasser und Sonnenlicht (UV-Strahlung) erforderlich ist. Durch diese biologische Reinigung können etwa 90% dieser Stoffe abgebaut werden. Was passiert dann aber mit den restlichen 20.000 Tonnen? Die Frage ist berechtigt, wenn man zum einen bedenkt, dass diese Stoffe über Gewässer ins Grundwasser und somit möglicherweise ins Trinkwasser gelangen können, und wenn man zweitens weiß, dass bereits 15 Milligramm Tenside in einem Liter Wasser für Fische tödlich sind! Nicht umsonst werden die Konzentrate dieser Stoffe in der Regel in die Wassergefährdungsklasse 2 eingestuft. Zu diesen Stoffen kommen noch verschiedene Säuren (wie z. B. Essigsäure, Zitronensäure, Phosphorsäure, Salzsäure), die Beläge entfernen sollen und dabei Materialien wie Keramik, Email, Chrom etc. matt ätzen, sowie Desinfektionsmittel und Duftstoffe, wobei für letztere - jährlich zu ca. 6.000 Tonnen nach Deutschland importiert - meist keine gesundheitliche Bewertung existiert. Betrachtet man die Gesamtheit dieser verbleibenden Reststoffe, stellt sich sehr schnell die Frage der gesundheitlichen Belastung im Hygiene- und Pflegebereich. Dass damit Allergien  und in der Folge möglicherweise auch Asthma ein Thema für uns alle sind, wird so rasch deutlich. Auch Erwachsene atmen z. B. "stark duftende Sauberkeit" auf Toiletten oder im Bad. Man trägt Chemiereste in der Wäsche mit "dezent duftender Sauberkeit" am Körper oder steht barfuss auf Reinigungsmittel belasteten Fliesenböden. Auch wenn man sich nicht wie Kinder oft beim Spielen auf dem Fußboden wälzt,  kommt man über Teppichböden oder Bettwäsche mit diesen Stoffen in engen Kontakt.

Wer mal bewusst die Hände mit Waschpulver gewaschen hat, weiß, wie lange es dauert, bis das glitschige Gefühl durch reichliches Spülen mit warmen Wasser wieder von der Haut verschwunden ist. Nicht unter einer Minute! Zudem klebt anschließend die Haut. Welche Stoffe sind da in die Haut eingezogen? Kann diese Chemie im Klarspülgang der Waschmaschine tatsächlich völlig ausgespült werden? Dazu noch, wo sich die Wäsche "im eigenen Saft", d. h. ohne fließendes Wasser bewegt? Und im Geschirrspüler? Wird hier tatsächlich die gesamte Chemie, die benötigt wird, um die mechanische Reinigung zu ersetzen, rückstandsfrei abgespült?

Noch massiver belastet ist das Reinigungspersonal. Zwar wird vom Hersteller davor gewarnt, die Gebrauchskonzentration mit heißem Wasser herzustellen, weil sonst die Reinigungskraft verloren ginge. Was nicht stimmt! In Wirklichkeit haben die Chemiker Angst vor den Stoffen, die das Putzpersonal täglich aus dem Putzeimer inhaliert. Aber diese Zustände sind legal! Der Gesetzgeber konnte bisher nicht besser schützen, denn es gab nichts Besseres.

Seit Kurzem ist endlich Besseres am Markt! Die meisten oben genannten Mittel können durch einen neuen Uni-versalreiniger wirksam ersetzt werden: "Naturverstärktes Wasser" auf Basis von K10! Gesund, ohne Schadstoffe, nicht wassergefährdend nach der Verwaltungsvorschrift (VwVwS) v. 17.05.99; d. h. nichts muss biologisch abgebaut werden, und: das Präparat darf auch in Kinderhände gelangen! Erstmals wirkt ein Reinigungsmittel physikalisch und nicht - wie bisher - chemisch, also ätzend, zersetzend... Was heißt das? Wenn einem Baby dieses Wasser bei der Haarwäsche in die Augen gerät, weint es nicht! Statt nach Großmutterart Essigreiniger oder andere Säuren bis zum Rohrbruch anzuwenden, wirkt K10 mit Mikrofaser von der Beseitigung der Kalkflecken bis zur Entseifung des Abflusses. Beschichtete Böden können feucht gewischt werden, ohne die Beschichtung anzugreifen; Beschichtung kann aber auch mit entsprechender mechanischer Unterstützung abgetragen werden - ohne Grundreiniger und geruchsfrei - Sportböden werden meist harzfrei und hygienisch sauber (gem. 18032 DIN). Teppiche sind von allerlei Flecken, Kaugummi, Nagellack und Staubmilbenbelastung reinigbar, nach der Reinigung sofort begehbar, und gegen schnelle Wiederanschmutzung geschützt. Fensterscheiben werden sauber ohne Klebefilm und bleiben länger rein. Toiletten werden noch sauberer als bisher. Vorbeugende Desinfektion ist zu vergessen. Feinsteinzeugfliesen lassen sich leichter reinigen und Küchenböden werden rutschfest. Parkett ist leicht sauber zu halten. -

Eine deutsche Innovation für mehr Gesundheit, erfolgreich in Kindergärten, Schulen, Kliniken, Großküchen, Altersheimen, Hotels, im trauten Heim, am Auto und im Auto! Ist K10 teurer? Bei totaler Anwendung spart ein Kindergarten je 100 Kinder 1800,-- EUR jährlich!

11. Aug 2004 (letzte Aktualisierung)
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