Pensionisten- und Pflegeheim, Margaretaheim

Eine kurze Geschichte zum Thema K10

Vor ca. zweieinhalb Jahren bekam unser Heim einen Besuch von einem gewissen Herrn Christoph. Er stellte uns ein voll biologisches Reinigungsmittel vor. Nach kurzem Studium des Sicherheitsdatenblatt (Wassergefährdungsklasse 0, angebrochene Gebinde können über das öffentliche Kanalnetz - bei einem Konzentrat! – entsorgt werden, pH-neutral), entschlossen wir uns, dieses Produkt einer Testphase zu unterziehen.

Nach Montage der ersten Dosierautomaten und Einschulung unserer Reinigungs- und Küchenbediensteten durch Frau und Herrn Christoph gingen wir ans Werk. Anfänglich war die Skepsis groß: kein Schaum, kein Geruch, Dosierung 1:1000, was soll das schon sein?

Jedoch nach kurzer Zeit war jedem bei uns im Haus klar – dieses Mittel ist zumindest ebenbürtig bzw. besser als alles bisher Dagewesene.

Besonders angetan waren unserer Bediensteten von der Reinigungskraft der K10 Paste. Etwas Vergleichbares zum Reinigen z.B. von Nirostaflächen, Kunststofffenstern, sehr starken Verunreinigungen usw. hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Einsatz.

Und das alles rein biologisch!

Kontinuierlich wurde unser Haus komplett mit Dosieranlagen bestückt und es wäre für uns heute undenkbar, auf die vorherige Reinigungstechnik (zig Mittel für alles Mögliche – wenn es mit einem auch geht) zurückzukehren.

Seitens des NÖ Landes-Pensionisten- und Pflegeheimes Wolkersdorf i.W. kann das Reinigungsmittel K10 – nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes – bedenkenlos weiterempfohlen werden.

 

Knittl, Dir.Stv.
Wolkersdorf i.W., NÖ

11. Aug 2004 (letzte Aktualisierung)
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